Giovanni Trapattoni, bei einer Niederlage heute könnte der „Maestro“ vom Stuhl fallen

Sie sind sich niemals begegnet. Dennoch spricht Thomas Doll wie von einem väterlichen Freund, wenn er über Giovanni Trapattoni redet. „Vor ihm habe ich den größten Respekt“, sagt der HSV Trainer. „Er hat so viel erreicht, und gewonnen, wie kaum ein anderer Trainer der Welt. Und ist mit 66 Jahren noch immer heiß auf Fußball. Toll!“ Ob Doll schon ahnte, dass seine erste Begegnung mit dem „Maestro“ auch die letzte sein könnte?
Trapattoni steht unter Druck. Schon heute , wenn der HSV in Stuttgart antritt, droht seine Situation kritische Züge anzunehmen. Eine Pleite – dann könnte „Traps“ Ende nach nur drei Monaten Amtszeit nahen. Aufsichtsratschef Dieter Hundt stellte via „Sport-Bild“ klar: „Der Trainer muss jetzt das Potenzial der Mannschaft umsetzen.“ Und: „Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft.“

Via: Mopo

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